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Kantonsrat - Kantonsratswort
 
Märchenstunde
Kantonsratswort vom 18.12.09 17-12-09
Advent, Advent ein Lichtlein brennt. In der Adventszeit gehören auch schöne Märchen zur Weihnachtszeit. Die von den Grünen und linken Parteien aufgetischten Märchen sind aber nicht nur in der Adventszeit fehl am Platz. Die Eröffnung der Autobahn A4 führe zu starkem Mehrverkehr, es brauche flankierende Massnahmen, selbstverständlich müssen diese sofort umgesetzt werden, dies forderten Eva Torp /SP-Kantonsrätin und Hans Läubli Kantonsrat der Grünen und weil natürlich ein Vorstoss nicht genügt, wurden gleich mehrere Varianten eingereicht, diese wurden auch von Lisette Müller-Jaag / EVP-Kantonsrätin unterstützt, die SVP + FDP Fraktion hat diese unsinnigen Vorstösse abgelehnt. Eine schöne Mär – denn wenn man heute durch Affoltern oder sonst durchs Säuliamt fährt ist kein Mehrverkehr zu sehen, nein, in Affoltern zum Beispiel hat sich der Verkehr stark reduziert, sodass man sich fast in einem Dörfchen statt einer Stadt wähnen kann, dies habe ich nun an verschiedenen Tagen und Zeiten selbst gesehen. Durch diese Ursache hoffe ich zumindest und fordere die Gemeinden auf, das Geld, welches für flankierende Massnahmen geplant war, sinnvoller auszugeben oder zu sparen. Selbstverständlich wurden teilweise auch schon Flankierende Massnahmen realisiert und das Geld so quasi zum Fenster raus geworfen, weil unnötig investiert. Eine weitere Mär ist der Klimawandel. Die Rede ist vom Glauben an den von Menschen verursachten Klimawandel. Der CO2-Ausstoss der Menschen soll also gemäss weit verbreitetem Glauben dafür verantwortlich sein, dass das Klima kontinuierlich wärmer wird und schlussendlich in einer gewaltigen Klimakatastrophe enden soll. Das klingt sehr beängstigend. Aber ist es auch wahr? Betrachten wir doch einmal die Fakten bevor wir alle in Hysterie verfallen: Die Luft hat einen CO2-Anteil von 0,037 Prozent. Von diesen 0,037 Prozent sind nur 1,2 Prozent von den Menschen gemacht. Der Rest des CO2-Anteils wird durch die Natur so oder so hergestellt. Ist es da nicht absurd, von einer durch den Mensch gemachten Klimaerwärmung zu reden? Fakt ist, dass seit 10 Jahren die durchschnittliche Temperatur nicht gestiegen ist. Fakt ist, dass es in der Vergangenheit schon immer Zyklen gegeben hat, in denen die Temperaturen gestiegen sind und Zyklen, in denen sie wieder gesunken sind (man denke nur an die verschiedenen Eiszeiten). Fakt ist, dass zuerst die Temperatur steigt und erst danach mehr CO2 in der Atmosphäre auftritt – der CO2-Effekt ist also ein nachgelagerter Effekt und nicht die Ursache der Erderwärmung, wie vielfach behauptet wird. (Sie glauben mir nicht? Dann schauen Sie sich den Film „The great global warming swindle“ an). Fakt ist, dass unsere Pflanzen besser wachsen können, wenn ihnen mehr CO2 zur Verfügung steht. Fakt ist, dass die Schweiz und alle anderen Industrienationen mit der Einführung von immer mehr CO2-Steuern und Klimaabgaben unseren erarbeiteten Wohlstand dadurch zunichte machen. Das bedeutet auch, dass sehr viele Leute ihren Arbeitsplatz verlieren werden. Wollen wir das wirklich – nur um ein Schattenboxen gegen die Welttemperaturen zu veranstalten, gegen welche wir in Wahrheit gar nichts ausrichten können? Verstehen Sie mich nicht falsch, die Umwelt kann uns nicht egal sein und wir müssen sie unter allen Umständen schützen, da wir schlicht und einfach auf keine Zweite zurückgreifen können, wenn wir unsere eine Chance einmal verspielt haben. Nur sichern wir unsere Umwelt sicherlich nicht mittels der sinnlosen Propaganda gegen CO2-Emissonen. Vielmehr müssen wir dem Umstand Rechnung tragen, dass die materiellen Ressourcen dieser Welt beschränkt sind. Wir müssen darauf achten, dass wir beispielsweise nicht unendlich viele Wälder abholzen, ohne sie nachwachsen zu lassen. Auch müssen wir uns um die Fischbestände kümmern, bevor wir alle Meere quasi leer gefischt haben. Wir müssen uns um einen nachhaltigen Umgang mit der Natur bemühen. Darauf ist der Fokus zu setzen, wenn wir wirklich etwas Sinnvolles für die Umwelt tun wollen aber sicherlich ist es der falsche Weg durch Märchenstunden die Panik zu schüren. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine besinnliche Adventszeit.

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